News

28.07.2020

Eferdinger Schlosskonzerte 2020

Corona-bedingt ist der SI Club Eferding heuer nicht mit einer Bewirtung bei den Eferdinger Schlosskonzerten. Gerne unterstützen wir aber bei der Bewerbung. Die  Konzerte finden am 29.7.2020, 11. und 26. August 2020, jeweils um 20 Uhr, statt. Im pdf im Anhang finden Sie das Konzertprogramm.


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21.06.2020

Urlaub bei Freundinnen

Soroptimistische Hotels in Österreich

Viele soroptimistischen Clubschwestern sind im Tourismus tätig und bieten Urlaub in allen Facetten und Preisklassen. Wunderbare Feiern in Hotels, Appartements, Gasthöfen oder Ferienhäusern in einem der schönsten Länder Europas. Broschüre zum Download im Anhang.    

Denn das Geld dieses Jahr zu Hause auszugeben ist zutiefst nachhaltig! Die Auswahl ist groß! Genießt den Sommerurlaub in Österreich!
Wenn wir es mit Nachhaltigkeit ernst meinen, sollen wir speziell in diesem Jahr die österreichischen Betriebe buchen und besuchen. Wir alle unterstützen damit unsere Clubschwestern, aber auch die österreichische Tourismuswirtschaft.
Nach einer Idee des Unionsvorstandes konnte mit Hilfe von Leonie Josseck, Club Wels, als Grafikerin und Gabi Staffner, Druckerei, eine Broschüre mit Informationen über die Beherbergungsbetriebe von CS zusammengestellt werden. Kommunikations-Chefin Barbara Klauß hat nur Soroptimistinnen beauftragt und möchte so in Zeichen setzen:  „Frauen helfen Frauen".
Wir Frauen sollten unsere Netzwerke fördern und unterstützen ….

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14.05.2020

Hilfe für Slumbewohner in Nairobi

Der Soroptimist Club Eferding hat zusammen mit einem privaten Sponsor Panairobi 2000 Euro gespendet, um den Menschen vor Ort zu helfen. Mit der gespendeten Summe konnten nun Lebensmittel wie Reis, Mehl, Mais, Öl, Gutscheine für Milch und die vorgeschriebenen Gesichtsmasken angeschafft und verteilt werden.

Soroptimistinnen helfen und unterstützen mit ihren  Projekten meist Frauen, Kinder und Familien in Notlagen, vorwiegend in der näheren Umgebung. Jedoch ist es  dem Soroptimist Club Eferding auch ein Anliegen,  im Ausland  zu helfen, wo Hilfe gebraucht wird, um wirklich überleben zu können.

Seit Jahren kooperiert der Eferdinger Club mit der NGO Panairobi, welche sich in Nairobi im Slum von Mathare in erster Linie um verwahrloste Kinder und Jugendliche, Teenage Mothers, junge Menschen in Not kümmert.

Corona ist in den Slums angekommen. Abstand halten, Hände waschen und Hygiene ist hier fast nicht machbar. Auch hier ist lockdown, das heißt, die kleinen informellen Märkte in den Slums sind geschlossen, die Menschen müssen zuhause bleiben, sind von den spärlichen Möglichkeiten Geld zu verdienen getrennt  und  die für sie wichtigen „Nahversorger“ fehlen.

Die meist informellen, von Sponsoren erhaltenen Schulen, sind amtlich geschlossen und somit entfällt für die meisten der Schüler die einzige Mahlzeit des Tages, da sie sonst in den Schulen Mittagessen gratis bekommen.

Eine Schülerin schrieb einmal: “breakfast what is that... it must be a mistake in the dictionary… I never get breakfast... Die Kinder gehen hungrig in die Schule, gehen auch in die Schule, weil sie dort zumindest einmal am Tag Essen bekommen.

 Der Soroptimist Club Eferding hat zusammen mit einem privaten Sponsor Panairobi 2000 Euro gespendet, um den Menschen vor Ort zu helfen. Mit der gespendeten Summe konnten nun Lebensmittel wie Reis, Mehl, Mais, Öl, Gutscheine für Milch und die vorgeschriebenen Gesichtsmasken angeschafft und verteilt werden.

Somit ist die Grundversorgung für 2 Monate von ca.65 „teenage mothers“ und deren kleinen, oft unterernährten,  Kindern gesichert.

30 Euro pro Mutter und Kind reichen, um wenigstens 2 Monate überleben zu können.

Wir freuen uns, dass wir helfen konnten.

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09.04.2020

Tablets für die Altersheime

Der Soroptimist Club Eferding versucht zu helfen, wo Hilfe gebraucht wird. Daher wurden kurzfristig 7 Tablets gekauft. Diese wurden dann unter Beachtung aller Sicherheitsvorschriften den Verantwortlichen der Bezirksalten- und Pflegeheime in Eferding und Hartkirchen überreicht. So ist es möglich, in den Wohngruppen ein kleines „Fenster“ nach außen zu öffnen.

Übergabe im Bezirksalten- und Pflegeheim Eferding
Übergabe im Bezirksalten- und Pflegeheim Eferding

Die Besuchsverbote in den Alters- und Pflegeheimen sind eine große Belastung. Es nimmt den älteren Menschen eine gewohnte Struktur in ihrem Heimalltag, das Pflegepersonal hat mehr denn je auf die psychische Gesundheit der Betroffenen zu achten und die Familienangehörigen können ihre Liebsten nicht besuchen und unterstützen. 

Die Heimbewohner/innen können mit Unterstützung des Pflegepersonals mit ihren Kindern, Enkelkindern und Freunden nun Videochats nutzen, um in Kontakt zu bleiben und sich dabei auch sehen zu können. Bisher konnten Videotelefonate oft nur mit den privaten Handys des Betreuungspersonals gemacht werden. Die Tablets geben nun allen Heimbewohner/innen die Möglichkeit, mit ihren Lieben in Kontakt zu treten.

Für die fast 200 Bewohner/innen in den beiden Heimen sollen die Tablets zumindest übergangsweise verhindern, von ihren Familien sozial isoliert sein zu müssen. Auch nach der Krise können die Tablets wertvolle Unterstützung sein für jene Familien, die für persönliche Besuche große Entfernungen auf sich nehmen müssen.

Mit der Spende wünscht der Soroptimist Club neben Freude vor allem auch viel Kraft und Durchhaltevermögen in dieser besonderen Zeit.

Außenaufnahme Bezirksalten- und Pflegeheim Eferding: Claudia Scharinger, Leitung des Betreuungs- und Pflegedienstes; Andrea Weiß, Betriebsrätin, Iris Häuserer, Präsidentin Soroptimist Club Eferding, Mag. Marianne Sautner, Gründungspräsidentin Soroptimist Club Eferding

Innenaufnahme Bezirksalten- und Pflegeheim Hartkirchen: Mag. Marianna Sautner, Gründungspräsidentin Soroptimist Club Eferding; Rita Wohlfart, Pflegedienstleisterin; Sabine Jäger, Heimleiterin; Iris Häuserer, Präsidentin Soroptimist Club Eferding

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06.04.2020

Das Zuhause – ein gefährlicher Ort

Notfall-Telefonnummern und Beratungs-Webseiten

Es gibt Situationen, die bedauerlicherweise Gewalt in der Familie fördern. Wir kennen den Anstieg an Gewaltausbrüchen zu Feiertagen, in Ausnahmesituationen und in Fällen von Hilflosigkeit. Und fast immer sind Frauen und Kinder die Leidtragenden. Aber auch die Männer brauchen Hilfe.

Gewalt gegen Frauen gibt es in unterschiedlichen Formen – als physische, sexuelle, soziale oder ökonomische Gewalt. Immer jedoch geht es um Macht, Unterdrückung und Hilflosigkeit. Und immer fühlen sich die Opfer allein, verletzt und unsichtbar. Sie verstecken ihre Leid aus Scham und der Angst vor gesellschaftlicher Ächtung.
Dabei gibt es Hilfe in den Gewaltschutzabteilungen der Krankenhäuser bzw. der Bundesländer.  Es gibt für Betroffene Möglichkeiten sich beraten zu lassen – anonym und rund um die Uhr; oder im Gefahrenfall eine SMS an die Polizei zu senden.  Hier gibt es eine Liste von Ratschlägen, die Frauen in Gewaltbeziehungen in verschiedenen Situationen helfen können: lebensart.at/
Autonome Frauenhäuser
Frauenhelpline
0800 222 555
Polizei 133
Polizeitnotruf per SMS: 0800 133 133 (zugleich Notruf für Gehörlose)
Gewaltschutzzentrum
Frauenberatung St. Johann

Eine wirkungsvolle Hilfe wäre aber auch die Zivilcourage der Umgebung. Die Wahrnehmung von Familienstreit, Schlägen, Misshandlungen mag vielleicht ein unangenehmes Gefühl auslösen – Wegschauen macht es aber nicht besser.  Wer Gewalt wahrnimmt, kann sie unterbrechen (z. B. an der Tür klingeln) oder zumindest die Polizei verständigen.  Das kann die Situation entschärfen – auch wenn die Betroffenen sich vielleicht im ersten Moment nicht dankbar erweisen.


Hilfe für Männer
Männer, die gewalttätig geworden sind, brauchen aber ebenso Hilfe wie ihre Opfer.  Anlaufstelle für sie sind ebenfalls Gewaltschutzzentren, aber auch  Männerberatungen, die ein spezielles Anti-Gewalt-Programm anbieten.

Männerberatung in Wien  +43 1 603 2828
Männerberatung St.Pölten

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